Ein französischer Kletterer stürzte im Vorstieg auf den Boden aus ca 2-3m Höhe und verletzte sich am Rücken. Notarzthubschrauber C4 wurde ebenfalls alarmiert. Wir teilten dem NAH C4 mit, dass wir auf Bereitschaft bleiben, sollte er Unterstützung bei der Tau Bergung brauchen. 2 Bergretter fuhren zu den Granderhöfen, da hier der Zwischenlandeplatz war, ein Bergretter machte sich direkt zum Schleierwasserfall auf den Weg, ein weiterer Bergretter besetzte das Alpinheim. Die beiden Bergretter, welche bei den Granderhöfen waren, halfen der NAH Crew beim Umladen nach der Tau Bergung. Der Patient wurde danach ins Krankenhaus St. Johann verbracht
Begleitung einer Person mit Kreislaufschwäche vom Zielgelände zur Sanitätshilfsstelle im Rahmen des Ambulanzdienstes beim Hahnenkammrennen in Kitzbühel. Die Patientin befand sich im Bereich der WC-Anlage Nord und war gehfähig, sie wurde durch einen Bergretter zur SanHist begleitet.
Versorgung und Abtransport eines verletzten Rennläufers im Rahmen des Ambulanzdienstes für die Hahnenkamm-Weltcup-Rennen. Bewerb u. Örtlichkeit: 2. Abfahrtstraining am 17.01.2024 auf der Rennstrecke "Streif" im Abschnitt "Mausefalle". Der verletzte Rennläufer Barnabas SZOLLOS (Gesichtsschädelverletzung) wurde gemeinsam mit dem Rennarzt Dr. Christian KOPPELSTÄTTER erstversorgt und mittels Tauflug durch den Notarzthubschrauber "Christophorus X" zum Übergabeplatz transportiert. Dort wurde er von "Christophorus 4" übernommen und in die Klinik Innsbruck gebracht. 2 Mann unserer Ortsstelle im Einsatz.
Die Patientin stürzte mit der Rodel in der letzten Steilkurve auf der Rodelbahn von der Bacheralm in Gasteig bei Kirchdorf. Sie hatte starke Schmerzen im Bereich des Steißbeines. Die Patientin wurde von uns erstversorgt, mit dem Akja abtransportiert und dem RTW übergeben. Sie wurde ins Unfallkrankenhaus nach St. Johann eingeliefert. Es waren 9 Bergretter im Einsatz.
Der Einsatz wurde vom NAH/Libille übernommen.
Er wurde von unserem Einsatzleiter an ihm übergeben.
Einsatzbericht Bezirk IMST:
Lawineneinsatz Bereich Rappenkopf am 24.12.2023 (Fortsetzung des Einsatzes vom 23.12.2023) EINSATZ 7 Ortsstellen Bezirk IMST (69 Teilnehmer)
Fortsetzung Lawineneinsatz vom 23.12.2023:
Einsatzkräfte: (am 26.12.2023)
Ortsstelle INNERPITZTAL/Ortsstelle JERZENS/Dampfsonde Ortsstelle St.JOHANN i.
TIROL ( 3 Mann)/Landeshubschrauber über LWZ
Lawinenkegel wurde mit Überschneefahrzeug im Bereich der Handyortung abgegraben. Zusätzlich erfolgte der Einsatz mit der Dampfsonde.
Suche nach vermisster Person war ergebnislos. Suche wurde in Abstimmung zwischen Einsatzleitung Bergrettung und Alpinpolizei unterbrochen.
Fortsetzung der Suchaktion eines vermissten Bergsteigers. Suchflug mit anschließendem Fund zwischen Jagthaus in der Au und dem Lochhüttel. Erstversorgung und Übergabe an das RTW. Anschließend Einsatzende. Unterstützung durch die Hundestaffel und des Plizeihubschraubers. Es waren 22 Einsatzkräfte beteilt, davon 2 Hundeführer unserer Ortsstelle.
Patientin lt. Aussage ausgerutscht/gestolpert, und zog sich in folge dieses Geschehens eine Unterarmfraktur zu. Die Patientin wurde durch in der nähe wohnendes BR-Mitglied durch Schienung erstversorgt. Durch eintreffenden BR-Arzt wurden weitere Untersuchungen vorgenommen. Die Verletzte konnte im Zuge mit Unterstützung von Bergrettern selbstständig bis zum Bergrettungsauto gehen. Die Verunfallte wurde ins KH St. Johann i.T. zur weiteren Behandlung gebracht. Es waren 6 BR-Mitglieder in Einsatz.
Die zwei Bergsteiger stiegen um 8:00 in die Tour "Predigtstuhl Nordkante UIAA 4 / 3+ obl." ein. Die Alarmmierung erfolgt erst um 19.45. Die beiden Kletterer rechtfertigen die späte Alarmierung durch ihr mehrmaliges Versteigen bzw. Verirren in der Route. Um Schlimmeres zu verhindern, wurde bei widrigsten Wettverhältnissen eine Bergung durch den Hubschruber durchgeführt. Es waren 2 Ortsstellen (St.Johann i.T. u. Kufstein) mit insgesamt 21 Mann beteiligt.
Laut Aussage des Patienten ist er auf einer Stufe ausgerutscht und im Bereich des Baches zu liegen gekommen. Erstversorgung erfolgte durch BR Arzt. Schienung mittels Vakuummatratze und Titantrage. Übergabe ins Bezirkskrankenhaus St. Johann. 10 Mann unserer Ortsstelle waren beim Einsatz beteiligt.
Der Patient hatte geschwollene Gelenke und Hände und klagte über starke Schmerzen in den Gelenken und im Schulterbereich. Es gab kein Sturzgeschehen oder sonstigen Unfall. Die Schmerzen haben schon in der Nacht begonnen. Der Patient ist der landwirtschaftliche Helfer auf der Oberen Regalm und konnte nicht mehr selbst mit dem KFZ in das Tal fahren. Er wurde durch die Bergrettung ST. Johann in das Krankenhaus St. Johann gebracht.
3 BR-Männer waren im Einsatz.
Zwei Kletterer konnten den Abstieg von der Fleischbank nicht finden.
Nach Abklärung von EL Kufstein wurde der Einsatz um 20.17 Uhr der BR St.Johann übergeben. C4 konnte den Einsatz nicht mehr übernehmen, da um diese Zeit keine Taubergung möglich gewesen wäre. Personen sind an einem sicheren Platz und Außentemp war zur Zeit 20°. Nach Abklärung mit EL Kufstein, übernahm die EL die Ortsstelle St.Johann, nach Abklärung mit den Verstiegenen, wurde entschieden, dass die Mannschaft auf Bereitschaft im Alpinheim bleibt.
Die Verstiegenen waren lt. Aussage mit Stirnlampen ausgerüstet, so konnten wir ihnen nach Anleitung von Bergführer (Müllauer Thomas) den Weg zur Abseilpiste (Herrweg) erklären.
Von dort aus begaben sich die beiden Personen selbstständig auf den Weg ins Tal.
12 Teilnehmer unserer Ortsstelle waren im Alpinheim einsatzbereit!
Patientin ist auf dem Weg zur Ranggenalm ca. 350m nach der Scheibenbichlalm um geknöchelt.
Die Ortsstelle rückte mit 6 Mann aus.
Sturz auf der Downhill-Radstrecke.
Pat. wurde durch Anwesender DGKP erst versorgt, Bodycheck wurde von Bergretter durchgeführt.
Pat. wurde mittels Vakuummatratze und Titantrage gelagert und anschließend am Tauwiesenlift dem durch die Leitstelle angeforderten RTW. übergeben. 2 BR-Männer waren im Einsatz.
Um 17 Uhr 52 wurde die Bergrettung St. Johann in Tirol von der Leitstelle Tirol alarmiert. Aufgrund des bevorstehenden Sonnenunterganges und der relativ langen, terrestrischen Aufstiegszeit der Bergrettung wurde vom Einsatzleiter die Libelle Tirol angefordert, welche jedoch bei einem anderen Einsatz gebunden war. Es wurde daraufhin die gesamte Ortsstelle alarmiert, um eine terrestrische Bergung vorzubereiten. Leider konnte keine stabile Telefonverbindung mit den Verstiegenen aufgebaut werden. Erst nach mehreren Versuchen klappte es nähre Informationen von den Verstiegenen via Telefon zu erfahren. Es stellte sich heraus, dass sich die beiden Personen und ein Hund am Mitterkaiser Nordgipfel befanden. Aufgrund des brüchigen Geländes, der bevorstehenden Dunkelheit und des daraus resultierenden Risikos für die Rettermannschaft wurde entschieden den Notarzthubschrauber Christopherus 4 zu alarmieren. Der Notarzthubschrauber barg die verstiegenen Personen inklusive Haustier und brachte Sie zur Fischbachalm, wo Sie von der Bergrettung und der Exekutive in Empfang genommen wurden.
Bei Forstarbeiten auf der Alm hat sich der Patient an beiden Beinen durch einen ausschweifenden Baumstamm unbestimmten Grades verletzt. Er wurde von uns erstversorgt und ins Krankenhaus nach St. Johann in Tirol geliefert. 7 Bergretter waren im Einsatz.
Der Einsatz wurde vom NAH/Libelle übernommen. Er wurde von unserem Einsatzleiter an ihm übergeben.
Beide Personen verstiegen sich im Bereich der Huberalm, im Wald im unwegsamen Gelände. 6 BR-Männer konnten sie aus ihrer misslichen Lage befreien!
Bergrettung St. Johann wurde zeitgleich mit C4 zur Unterstützung alarmiert. Dr. Christian Hengl werde nach Absprache mit Einsatzleiter, direkt zur Unterstützung der C4 Crew zum Einsatz fahren. Beim Eintreffen der Bergrettungsmitglieder wurde Patient bereits in den Hubschrauber eingeladen und auf direktem Weg ins KH geflogen. 5 BR-Mitglieder waren im Einsatz.
Zur Personenbergung waren 62 Teilnehmer aus 5 Ortsstellen beteiligt. Von unserer Ortsstelle waren 17 Mann im Einsatz.
Die Wanderin war wegen der Hitze sehr erschöpft. Radfahrer die zur Regalm kamen halfen ihr und setzten den Notruf ab. Als wir eintrafen ging es ihr schon wieder besser. Wir haben sie zum Bahnhof nach St. Johann in Tirol gebracht, wo sie von Wegbegleitern abgeholt wurde. Das war die erste Etappe des Adlerwegs. 4 BR waren im Einsatz.
Der Patient stolperte beim Bergablauf und überschlug sich (Fellhorn). Er konnte noch selbständig zum Straubinger Haus (Eggenalm) aufsteigen. Er wurde von uns Erstversorgt und ins Unfallkrankenhaus nach St. Johann in Tirol gebracht. 4 BR waren im Einsatz.
Nach der Übernachtung auf dem Stripsenjochhaus klagte Mann über starke Schmerzen in den Beinen. Zusätzlich hatte er noch Kopfschmerzen und Fieber. Er konnte so nicht den Weg ins Tal antreten. Ein Bergrettungsmann fuhr mit der Material-Seilbahn auf das Stripsenjoch. Der Mann wurde dann mit der Material Seilbahn in das Tal gebracht. Während dem Abtransport klagte er auch über beginnende Schmerzen im Arm. Der Mann wurde durch die Bergrettung St. Johann direkt in das Krankenhaus St. Johann gebracht. Im Einsatz standen 2 Mann der Bergrettung.
Eine Frau hat sich auf der Ackerlhütte verletzt. Unser Einsatzleiter hat den NAH/Libelle geschickt.
Der Patient ist mit dem Mountenbike auf einem Wanderweg oberhalb der Sonnenlift Talstation in steiles Gelände abgestürzt. Er wurde von uns mit der Trage geborgen und ins KH nach St. Johann gebracht. 7 BR waren im Einsatz.
Beschickung des NAH/Libelle! Zur Unterstützung waren 3 BR-Männer einsatzbereit.
Die Patientin stürzte unterhalb der Teufelsgasse auf der Feistötzalm. Sie wurde von uns erstversorgt, mit der Gebirgstrage abtransportiert und im Tal dem RTW übergeben.
10 BR-Männer waren im Einsatz.
Die vermisste Person wurde verletzt aufgefunden und dem RK übergeben. Insgesamt waren 19 Einsatzkräfte beteiligt, davon 2 Hundeführer unserer Ortsstelle.
Der Patient war Teilnehmer des KAT100, Österreichs längster Ultra-Trail. Er war stark unterkühlt und durchnässt in der Bruggwirtsalm am Kalkstein wo wir ihn auffanden. Er wurde Erstversorgt und zu seinem Auto nach Fieberbrunn gebracht. 7 BR waren im Einsatz!
bei Eintreffen Patient wach, orientiert; im Bodycheck Schmerzen am Knie rechts; Hämatom tastbar; Lagerung mittels Vakuumatratze und Abtransport ins Krankenhaus zur weiteren Abklärung;
V.a. Prellung Knie rechts DD Fraktur; 8 BR-Mitglieder waren im Einsatz!