Bereitschaft für Heli 4. Nach dem Absturz eines Wanderers ca. 150m neben der Fritz Pflaum Hütte versetzte die EL die Ortstelle in Alarmbereitschaft. Eine schwere Schulterverletzung und Schädelverletzungen lt. Melder waren die Folgen. 5 Mann der Bergrettung St. Johann waren flugbereit im Alpinheim bis der Patient geborgen und ins Krankenhaus nach St. Johann geflogen wurde.
Gegen 14:41 wurde die Bergrettung St. Johann in Tirol von der Leitstelle Tirol alarmiert. Die Meldung besagte, dass sich der Patient bei einem Sturz den Oberarm, Ellbogen und das Gesicht verletzte. Es befand sich der Ausbildungskurs der Bergrettung Tirol auf der Stripsenjochhütte. 3 Ausbilder der Bergrettung Tirol machten sich mit 7 Kursteilnehmern auf den Weg zum Patienten. Die Bergrettung St. Johann fuhr mit 7 Personen mit dem Bergrettungsfahrzeug zur Ranggenalm auf. Beim Patienten trafen derweilen die Bergrettungsmänner vom Stripsenjoch ein und versogten die Patientin und stellten den Wärmeerhalt mit Rettungsdecken für Patient und deren Gatten her. Kurz bevor die restlichen Bergretter bei der Patientin eintrafen, klarte der Himmel auf und es wurde entschieden, eine Hubschrauber Bergung zu versuchen. Es wurde der C4 alarmiert. Dieser ließ zuerst den Arzt aussteigen und dann den Flugretter. Die Patientin wurde dann via Taubergung ins Krankenhaus St. Johann zur weiteren Versorgung gebracht. Die Bergretter brachten den Gatten zu Fuß zur Ranggenalm und transportieren den Gatten der Patientin danach per Fahrzeug zur Griesneralm.
Laut Einsatzbericht ist eine Person im Bereich des Übungsklettersteiges am Kitbühler Horn ca. 10 m abgestürzt. Es war unklar ob noch weitere Personen beteiligt waren und weiters waren auch eine schwere Verletzung und Bewußtlosigkeit lt. Leitstelle möglich. Der Notarzthubschrauber C4 wurde schon von der Leitstelle aus alarmiert. Wir von der Ortstelle waren vorerst flugbereit in Bereitschaft. Nach dem der Notartzt vom C4 abgesetzt wurde musste der Hubschrauber wegen eines technischen Gebrechens zurück zum Stützpunkt. Ein weiterer Hubschrauber, Heli 6, wurde nachalarmiert und machte wiederum einen Versuch den Patienten zu bergen. Er verweigerte aber die Bergung und wir stornierten daraf den Einsatz um 14.31 Uhr.
Der Verunglückte ist beim wandern in der Grießbachklamm umgeknöchelt. Er zog sich dabei eine Verletzung des Sprunggelenks zu. Die Bergrettung St. Johann wurde zum Einsatz gerufen und rückte zum Einsatzort aus. Der Zustand des Patienten hat sich während der Ausrückung verschlechtert. Deshalb wurde der Notarzt Hubschrauber alarmiert. Die Bergrettung St. Johann rückte trotzdem zum Einsatzort aus um die Flugrettung zu unterstützen. Der C4 konnte den Patienten bergen und ins KH St. Johann fliegen.
Der Patient stürzte auf dem Wanderweg von der Teufelsgasse zur Feistötzalm. Er zog sich Schnitt- und Schürfwunden zu. Auch der Verdacht auf eine Halswirbelverletzung konnte nicht ausgeschlossen werden. Auf Grund dessen wurde der Notarzthubschrauber Heli 3 nach alarmiert. Der Patient ist in das Unfallkrankenhaus nach Salzburg geflogen worden.
Der Patient befand sich beim Abstieg auf dem Wanderweg 812 vom Jubiläumssteig zur Gaudeamushütte, wobei er stolperte und seinen Körper so unglücklich verdrehte das er sehr starke Schmerzen im Brustbereich verspürte, er stieg noch selbstständig zur Gaudeamushütte ab von dort wurde er von der Bergrettung ins Krankenhaus transportiert.
Die Patientin war beim Abstieg vom Ellmauer Tor und ging mit Wanderstöcken bergab. Die Patientin rutsche dann mit dem linken Stock aus und stützte sich mit der Hand ab und verletzte sich dadurch das Handgelenk li. Ein BR Mann von der BR Scheffau kam zum Unfall dazu und versorge die Patientin und stieg mit Ihr gemeinsam ab. 2 Mann der BR St. Johann gingen als Voraustrupp den Personen entgegen, lagerten den Arm in einer Schulterschlaufe und gingen zum BR Fahrzeug welches bei der Gaudeamushütte, mit 2 weiteren BR Männern wartete. Die Patientin wurde dann in KH St. Johann gebracht zur weiteren Vesorgung
Eines unserer Mitglieder der Canyoning Retter Unterland wurde zum Sucheinsatz im Kaisertal nachgefordert. Er und ein weiterer Canyoning Retter aus Kössen suchten den Bereich des Sparchenbaches bis zu den Tischoferhöhlen leider ohne Sucherfolg ab.
Verunfallter ist beim Abstieg vom Schleierwasserfall bei einer Wurzel ausgerutscht. Der Patient hat sich den Unterschenkel gebrochen und wurde ins KH St. Johann zu weiteren Behandlung gebracht.
Der Patient fuhr mit dem E-Bike auf den Harschbichl. Direkt vor der Bergstation stieg er von seinem Fahrrad ab und geriet mit dem rechten Fuß zwischen den Weiderost. Er zog sich am rechten Unterschenkel eine Schnittwunde zu. Der Patient wurde durch unsere Mannschaft mit dem BR Auto direkt in das Krankenhaus St. Johann in Tirol gebracht.
Lt. Leitstelle war der Patient im Bereich des Zustiegs zum Schleier Wasserfall, noch auf der Forststrasse, ansprechbar. Erklagte über starke Nierenschmerzen und Übelkeit. Wir vermuteten innere Verletzungen und alarmierten einen Rettungshubschrauber mit dazu. Der Gesundheitszustand verschlechterte sich zunehmend (lt. Leitstelle). Der Patient wurde Erstversorgt, mit dem Tau ausgeflogen und ins Krankenhaus nach St. Johann in Tirol gebracht. 4 Mann inkl. BR Arzt waren im Voraustrupp und 5 weitere Bergettungsmänner im Alpinheim auf Bereitschaft.
Gestern wurde die Bergrettung St. Johann in Tirol um 09:25 von der Leitstelle Tirol alarmiert. Die Patientin befand sich ca 60 Höhenmeter unterhalb des Feldberg im Kaiserbachtal. Die sehr starke Sonneneinstrahlung machte der Patientin zu schaffen und Sie sah sich nicht mehr aus alleine abzusteigen. Die Bergrettung St. Johann in Tirol fuhr mit dem Einsatzfahrzeug bis zur Ranggenalm auf und stieg dann mit 6 Mann zur Patientin auf und begleitet Sie zur Griesneralm. Während des Abstieges verbesserte sich der Zustand der Patientin und Sie konnte dann mit dem eigenen Fahrzeug nach Hause fahren.
Auto ist mit 4 Personen in Bachbett gestürzt. 2 Personen wurden verletzt. Bergung durch Feuerwehr, RK und C4. Bergrettung wurde vor Ausfahrt storniert.
Der Vermisste verlor bei einer abendlichen Wanderung im Abstieg vom Laubkogel (Aurach bei Kitzbühel) in der Dunkelheit die Orientierung. Er konnte noch seine Familie über das Mobiltelefon darüber informieren, dann war der Akku des Telefons leer. Nachdem seine Familie erfolglos nach ihm gesucht hatte, setzte sie einen Notruf ab. In der Folge wurde eine Suchaktion unter Beteiligung der Alpinpolizei, Polizeistreife Kitzbühel, Bergrettungen Kitzbühel und Jochberg, Hundestaffel der Bergrettung, Feuerwehr Aurach und Kriseninterventionsteam des Roten Kreuz gestartet. Der Mann konnte schließlich von der Bergrettung gegen 03:25 in unwegsamem Gelände auf der Nordseite des Laubkogels in einer Seehöhe von ca. 1.500 m unverletzt aufgefunden werden. Er wurde nach kurzer Versorgung, teilweise gesichert, auf eine Forststraße gebracht und von dort von der Feuerwehr ins Tal transportiert.
Der Unfall erfolgte unterhalb des Parkplatzes vom Truppenübungsschießplatzes vor dem Rummlerhof. Die Patientin wurde von der Bergrettung erstversorgt und von der Rettung ins Krankenhaus St. Johann gebracht.
Patient rutsche beim Spazieren am Wanderweg auf einer Eisplatte aus und verletzte sich das linke Knie unbestimmt. Der Patient wurde vom erst eintreffenden BR EL versorgt. Kurz danach erreichte das BR Einsatzfahrzeug den Einsatzort und lagerten den Patienten mit Vakuummatratze und transportieren ihn mit seiner Gattin in Krankenhaus St. Johann.
Die verstiegene Person befand sich oberhalb der Gmail Kapelle beim Abstieg. Die Person fand den weiterführenden Weg nicht mehr und fordere die Bergrettung an. 3 Mann der BR St. Johann in Tirol stiegen zur verstiegenen Person auf und brachten ihn dann zum BR Fahrzeug, mit welchem die Person dann zu seinem Auto zurückgebracht worden ist.
Die Bergrettung Kufstein wurde von der Polizei Kufstein zum Sucheinsatz nach Thiersee gerufen. Die Abgängigkeitsmeldung wurde von einer Bewohnerin in Lindach gemacht wo der Hund des vermissten zu gelaufen war. Die Bergrettung rückte mit der Bergrettungs Hundestaffel und der Bergwacht Thiersee aus. Nach kurzer Zeit wurde der Vermisste durch die Bergrettung gefunden und zu unserem Ausgangspunkt gebracht.
Unterstützung durch 2 Hundeführer unserer Ortsstellel.
Kollision bei Flying Fox. Eine junge Dame ist hängengeblieben und der Patient ist danach mit ihr kollidiert.
Steinschlag beim Sichern auf rechtes Wadenbein.
Patient hatte Kreislaufprobleme und war nur mehr bedingt ansprechbar. Beim Eintreffen der Bergrettung war er normal ansprechbar. Puls und Sauerstoffsättigung waren im Normalbereich. Patient wurde mit dem Rettungswagen ins Tal gebracht.
Vier deutsche Wanderer wollten vom Stripsenjoch zur Gruttenhütte. Der Weg über die Steinerne Rinne zum Ellmauer Tor war für die vier zu schwierig. Sie haben daraufhin den Weg zur Fritz Pflaum Hütte und den Übergang übers "Kleine Törl" gewählt. Beim Abstieg südlich des kleinen Törls kam die Angst, Müdigkeit und die Panik ins Spiel. Daraufhin setzten sie den Notruf ab. Auf Grund von massiver Flugangst eines Wanderers wurde entschieden, die Personen terrestrisch zu holen. Zum gleichen Zeitpunkt war eine Gruppe (4 Mann) der Alpinpolizei am Wandfuß der Hochgubachspitze. Gemeinsam mit der Alpinpolizei, wir von der Regalm, die Polizei vom Hochgrubachkar wurde die Bergung der vier in die Wege geleitet. Wir haben sie sicher bis zum Lehrergrab begleitet. Von dort aus konnten wir sie alleine zur Gaudeamushütte absteigen lassen, auf der sie nach ihren Aussagen auch Nächtigen werden.
Die Beiden Kletterer stiegen um 8.00 Uhr in die Klettertour Pumprisse ein. Um 14.00 Uhr Stürzte er in der Vorletzten Seillänge. Darauf hin querten sie in die Tour Kaisers neue Kleider und Seilten über diese ab. In der 5 Seillänge von Unten verhängte sich das Seil bei einem Hacken wo sie um 17.28 Uhr denn Alarm Auslösten.
Weil sie auf Grund von Erschöpfung und Selbstüberschätzung nicht mehr weiterkamen, musste am Mittwoch eine fünfköpfige, nicht geführte Alpenvereinsgruppe aus Deutschland im Wilden Kaiser ausgeflogen werden.
Die fünf Männer und Frauen zwischen 21 und 25 Jahre hatten eine siebentägige Wanderung im Wilder Kaiser geplant. Bereits am zweiten Tour-Tag musste die Alpenvereinsgruppe ihre Pläne verwerfen. Sie brach vom Stripsenjochhaus in Richtung Ackerlhütte auf der Südseite des Wilden Kaisers auf und wanderte nach einer längeren Rast auf einem Wandersteig von der Fritz Plaumhütte in Richtung Ackerlspitze (2300 m) weiter. Rund 100 Meter unterhalb des Gipfels waren mehrere Gruppenmitglieder nicht mehr in der Lage weiter zu gehen bzw. zum Ausgangspunkt zurückzukehren. Wegen Erschöpfung, der schweren Rücksäcke und des „psychischen Drucks“, abstürzen zu können, setzten sie laut Polizei um halb vier einen Notruf ab. Wir haben mit 2 Mann die Polizei bei der Bergung mit der Libelle unterstützt.
Der Patient war im Abstieg von der Gruttenhütte durch das sogenannte Klamml Richtung Gaudeamushütte, im Bereich der Leiter welche über eine Felsstufe führt rutschte er aus und stürzte ca. 20 m über steiles felsdurchsetztes Gelände ab. Er zog sich dabei Prellungen und Rissquetschwunden am ganzen Körper zu. Der NAH Einsatz wurde wegen Nebel abgebrochen. Der Patient stieg noch selbstständig ein Stück Richtung Gaudeamushütte ab. Er wurde von aufsteigenden Bergrettern der OS St. Johann .i. T. versorgt zum BR Bus begleitet und ins BKH St. Johann I.T. gebracht.
Nachforderung der FF Kirchdorf in Tirol um eingeschlossene Personen, durch Murenabgang im Bereich Fischbachalm, aus dem Kaiserbachtal zu bringen. Hundeführer welche sich auf Übung befanden fuhren eigenständig zum Einsatzort. Bergrettung St. Johann rückte mit beiden Einsatzfahrzeugen aus um die eingeschlossenen Personen aus dem Kaiserbachtal zu bringen. Weiters wurden alle eingeschlossenen Personen in der Fischbachalm informiert, dass keine Person eigenständig bis zur offiziellen Strassen Freigabe das Kaiserbachtal verlassen darf.
Vom Panoramaweg verirrt wurde die Patientin oberhalb der Rheintallift Talstation von einer Wespe gestochen. Durch Schmerzen und Müdigkeit setzten sie mit ihren Partner einen Notruf ab. Sie wurde mit dem BR- Auto zur Bergbahn Talstation in St. Johann gebracht.
Beim Abstieg vom Elmauer Tor stolperte die Patientin und zog sich eine Bänderverletzung im linken Fuß zu. Da zu diesem Zeitpunkt eine starke Wolkendecke um den Kaiser war, wurde eine Mannschaft der Bergrettung St. Johann alarmiert. Da sich das Wetter besserte und die Wolkendecke aufzog, wurde der Notarzthubschrauberteam des ÖAMTC dazu gezogen die die Wanderin mit dem Tau bergen konnte. Der Ehemann wurde mit Begleitung eines Bergretters zu Fuß ins Tal begleitet.
Die Person ist auf dem Wanderweg ausgerutscht und hat sich das Knie verdreht. Sie konnte noch selbstständig bis zum Forstweg gehen wo sie von der BR St. Johann geborgen wurde. Sie wurde dann ins Krankenhaus St. Johann gebracht.
Die Patientin befand sich am Abstieg von der Regalm Richtung Going. Sie rutschte aus und verdrehte sich den linken Knöchel.