Der Patient wurde von Passanten bewusstlos vorgefunden. Vermutliche Schädelverletzung.
Abtransport mit NAH C4
Der Patient erlitt beim Aufstieg von der Griesner Alm zum Stripsenjoch auf ca. 1300m einen Herzstillstand. Es wurde anfangs von seinem Sohn, in weiterer Folge von der Mannschaft des C4 und einem Bergrettungsmann der Ortsstelle Kufstein und der Mannschaft der Ortsstelle St. Johann i.T. versucht Ihn zu reanimieren. Da die Reanimationsveruche erfolglos blieben wurde der Patient von der BR Mannschaft zu einer Waldlichtung gebracht (Bereich nasse Wand) von dort wurde er von der Libille ins Tal geflogen.
Der Patient stand gesichert oberhalb des Einstieges des Klettersteiges bei BR-Plakette 2. Der Klettersteig überforderte sein Können, er kam nicht mehr weiter. Er wurde durch uns zum Einstieg abgeseilt, zum Auto begleitet und wir brachten ihn ins Tal zur Bergbahn Talstation.
Patientin ist beim Bergabgehen auf Wanderweg ausgerutscht und verletzte sich das linke Sprunggelenk und Knie rechts. Wurde durch Arzt und Alpin Medic versorgt und mittels Gebirgstrage zur befestigten Straße gebracht, dem Roten Kreuz übergeben von diesen ins Krankenhaus St. Johann zur weiteren Behandlung zugeführt.
Der Patient hatte beim Abstieg von der Maukalm nach Gasteig akute Kreislaufschwäche und konnte aus diesem Grund nicht mehr weitergehen.
Zwei Personen baltischer Herkunft waren am Weg zum Klettersteig Kitzbühler Horn. Beim Übungsklettersteig unterhalb der Felsen, beim Queren eines Schneefeldes, gerieten die Beiden in Steinschlag. Einer der Beiden wurde dabei am Kopf getroffen (Riss/Quetschwunden). Der anwesende Bergrettungsarzt versorgte die Wunden. Da der Blutdruck stabil und die Sauerstoffsättigung hervorragend waren, wurde in der Begleitung der Bergrettung zu Fuß bis zu den Bergrettungsautos, abgestiegen.
Die Personen befanden sich auf dem Wanderweg Moor & More konnten aber auf Grund der Schneelage keine Wegmarkierung finden. Sie haben den Abstieg abgebrochen und gingen zurück zum Aussichtspunkt Rote Blaike, wo sie den Notruf, wegen der Befürchtung den Rückweg nicht bei Tageslicht zu bewältigen, absetzten.
Patient stürzte bei der Abfahrt vom Harschbichl ca. 300 m oberhalb der Talstation der Bergbahnen St. Johann in Tirol. Er wurde durch den Notarzt erstversorgt und mit dem Akja ins Tal gebracht und dem Roten Kreuz übergeben.
Der Vermisste hatte am Nachmittag beim Skifahren seine Begleitung beim anstehen am Lift verloren. Er fuhr mit der EUB Noch einmal auf. Der Vermisste wurde nach dem Skifahren am Bahnhof in St. Johann in Tirol von 2 Zeugen gesehen. Diese berichten unabhängig, dass diese Person laut seiner Aussage den Bus verpasst hat und nun mit dem Zug nach München reisen muss. Nach dieser Information hat die Bergrettung in Rücksprache mit der Polizei die Suche am Berg abgebrochen. Uns erreichte die Nachricht um ca. 22:00 dass die Person gesund in München angekommen ist.
Der Patient rutschte auf einem Wanderweg, Nähe Grißbachklamm, aus.
Beim Langlaufen gestürzt
Stillstand der 6er-Einseilumlaufbahn "Hornbahn" zwischen Talstation und Mittelstation nach Verkeilen einer leeren Gondel bei der Einfahrt in die Mittelstation. Bergseite unbesetzt, Talseite mit ca. 40 Passagieren besetzt. Evakuierung der Passagiere durch die Bergbahn AG Kitzbühel und die Bergrettungsortsstellen des gesamten Bezirks Kitzbühel unter Mithilfe der Stadtfeuerwehr Kitzbühel und des Roten Kreuzes Kitzbühel.
Der Notruf wurde von 3 Wanderern um 17.20 Uhr vom Notfalltelefon Stripsenjochhaus gemacht. Sie sind auf Grund schlechter Tourenplanung (Start Griesner Alm ca. "11.45 Uhr" über Feldberg zum Stripsenjochhaus) und Unkenntnis in diese Notlage geraten. Einer der drei hat sich am Knie verletzt. Auf Grund einer bevorstehenden Unterkühlung haben sie die Bergrettungshütte der Ortsstelle Kufstein aufgebrochen. Nach einigen Telefonaten haben sie sich entschlossen auf dieser Hütte zu übernachten und den Abstieg am nächsten Tag in Angriff zu nehmen. Dieser Einsatz wurde darauf nach Absprache mit der Alpinpolizei Kufstein und den beteiligten Personen auf der Bergrettungshütte Stripsenjoch um 18.30 Uhr abgebrochen. Ca. 19.30 wurde der EL wiederum von der Alpinpolizei Kufstein angerufen. Mit der Nachricht das sie doch noch eine Bergung wollen. Nach einer längeren sachlichen Diskussion wurde dann dieses Vorhaben hauptsächlich wegen der unbekannten Schneesituation im Bereich Stripsenjochhaus auf den nächsten Tag verschoben. Das wurde mit der Leitstelle durch den EL abgesprochen.
Bei Treibjagd in steilen Waldgelände ausgerutscht und neben Bachbett zu liegen gekommen. NAH hat NA und EL auf Weg oberhalb abgesetzt. Terrestrisch zu Pat. abgestiegen und erstversorgt. Bergung durch restliche Mannschaft terrestrisch und Transport mit BR-Auto zu NAH.
Die 7 Wanderer sind um ca. 16.00Uhr von der Griesner Alm in Richtung Feldberg zum Stripsenjochhaus aufgebrochen um auf der Hütte zu nächtigen. Diesen neuen aber längeren Wanderweg haben sie zeitlich unterschätzt. Es wurde dunkel und durch Schnee und Regen war der Wanderweg rutschig und gefährlich. 5 Mann von der Ortstelle St. Johann sind mit der Seilbahn zum Stripsenjochhaus gefahren und zu den verirrten Wanderern aufgestiegen. Sie konnten dann nach einer knappen Stunde zum Stripsenjochhaus gebracht werden.
Melder hörte Hilferufe auf der hinteren Goinger Halt. Nach erfollosem Suchflug vom C4 wurde der Einsatz mit Absprache der Alpinpolizei und der Leitstelle beendet.
Der Patient ist ca. 10 m unterhalb vom kleinen Törl ausgerutscht und hat sich Platzwunden im Gesichtsbereich zugezogen. Er hat sich selbst notdürftig versorgt und ist selbständig abgestiegen. Beim Malereck, nähe Baumgartlköpfl setzte er dann vorsorglich einen Notruf ab. Er setzte den Abstieg fort. Die Bergretter haben den Patienten oberhalb der Tannbichlkappelle auf einem Forstweg aufgefunden und medizinisch versorgt. Der Patient wurde dann zur Kontrolle ins Krankenhaus St. Johann in Tirol gebracht.
Es wurde eine Leuchtrakete von Ellmau aus gesehen und alarmiert. Keine weiteren Maßnahmen notwendig.
Der Patient mit seiner Begleitperson wurde von Heli 3 am Nordgipfel des Mitterkaisers geborgen und versorgt. Nach der Zwischenlandung auf dem Stripsenjoch wurde der Patient ins Krankenhaus Kufstein geflogen. Die Bergrettung St. Johann war wegen des böigen Windes mit 4 Mann in Flugbereitschaft.
Bei Sturz Unterarm verletzt und Kollapsneigung.
Hilfestellung C4
Fahrt mit Sondersignal
Patientin ist mit Mountain Cart von der Strecke abgekommen und abgestürzt, in weiterer Folge gegen Baum geprallt. Patientin schwer verletzt.
Patient wurde von Christophorus 4 geborgen und zum Stripsenjoch geflogen.
Kletterer von Steinschlag getroffen. Verletzung an Händen
Die Personen sind von der Griesenalm über die Ranggenalm Richtung Feldberg gegangen. Jedoch nicht über den Feldberg sondern direkt Richtung Stripsenjoch Haus. Im Bereich des Stripsenkopf haben sich die Personen verstiegen und sind den ganzen Weg wieder retour Richtung Feldberg gegangen. Vor dem Retourweg wurde der erste Notruf abgesetzt. Vom Feldberg wurde der Weg Richtung Ranggenalm eingeschlagen. Aufgefunden wurden die Personen etwas unter der Ranggenalm.
Patient erlitt einen Kreislaufstillstand. Er wurde durch C4 Crew und Ersthelfer (anwesende Personen) reanimiert. Patient ist laut Poizei verstorben.
Mitalarmierung für Feuerwehr beim Brand der Graspoint Niederalm / Nebengebäu